Lied 8: Lied des Verfolgten im Turm

Lied des Verfolgten im Turm es muy similar a Der Schildwache Nachtlied, pero ahora el protagonista es un prisionero. Nuevamente, el estilo es militar. La carga de la canción es el estribillo de que los pensamientos son libres, a pesar de que él mismo no lo es. Nuevamente, esta es una canción de diálogo. La novia del prisionero le habla con música contrastante a través de los muros de la prisión del mundo abierto y el deseo de que estuvieran juntos, todo lo cual rechaza con las palabras de que sus pensamientos son libres. Al tratar de aceptar estoicamente su destino, rechaza a su amada, que no puede hacer frente, como él lo ve. De hecho, muestra que sus pensamientos están tan encadenados como él, ya que en realidad ha perdido la esperanza con sus "pensamientos libres" y rechazó a su amada.

Dedicados a Nina Hoffmann-Matscheko (1844-1914).

Lied des Verfolgten im Turm

Der Gefangene:

Los pensamientos son libres

quien puede adivinarlo?

Sie rauschen vorbei

como sombras de la noche.

Kein Mensch kann sie wissen,

kein Jäger sie schießen;

es bleibet dabei:

los pensamientos son libres.

Das Madschen:

Im Sommer ist gut lustig sein, 

auf hohen wilden Heiden,

Dort findet man grün Plätzelein.

Mein herzverliebtes Schätzelein,

von dir mag ich nit scheiden! 

Der Gefangene:

Und sperrt man mich ein

en finstern Kerker,

muere alles sind nur

vergebliche Werke;

denn meine Gedanken

zerreißen die Schranken

und Mauern entzwei,

die Gedanken sind frei!

Das Madschen:

Im Sommer ist gut lustig sein

auf hohen, wilden Bergen.

Man ist da ewig ganz allein

auf hohen, wilde bergen,

hombre hört da gar kein Kindergeschrei,

Die Luft mag einem da werden.

Der Gefangene:

¡Así que sei, wie es will!

Und wenn es sich schicket,

nur alles, Alles sei

nur All's in der Still

Mein Wunsch und Begehren.

¡Wehren de Niemand Kann!

Permanece:

los pensamientos son libres.

Das Madschen:

Mein Schatz, du singst so fröhlich hier,

wie Vögelein in dem Grase;

Ich steh 'so traurig bei Kerkertür,

wär ich doch tot, wär ich bei dir,

auch muß ich immer denn klagen?

Der Gefangene:

Und weil du so klagst,

der Lieb 'ich entsage!

Und ist es gewagt,

¡Así que kann mich Nichts plagen!

Entonces kann ich im Herzen

stets lachen und scherzen.

Permanece: 

Die Gedanken sind frei!


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