Felix Berber (1871-1930).

  • Profesión: violinista.
  • Relación con Mahler: Trabajó con Gustav Mahler.
  • Correspondencia con Mahler:
  • Nacido: 11-03-1871 Jena, Alemania.
  • Fallecimiento: 02-11-1930 Munich, Germany.
  • Enterrado: 00-00-0000 
  1. 24-10-1910 año 1910 c273. 1910 En dirección oeste 18-10-1910 hasta 25-10-1910 SS Kaiser Wilhelm II - Concierto 24-10-1910 (piano).

Berber war das jüngste Kind musik- und kunstliebender Eltern. Er verlebte die erste Zeit seiner Kindheit en Weimar, wohin die Familie bald nach seiner Geburt übersiedelte. En Dresde, wohin seine Eltern erneut umgezogen waren, erhielt er seit seinem 7. Lebensjahr Geigenunterricht. Schon als Neunjähriger trat er 1880 als „Wunderkind“ erstmals öffentlich auf. Anschließend war er Schüler am Dresdner Konservatorium und bei Adolph Brodsky am Leipziger Konservatorium. Als 13-Jähriger gab er erste größere Konzerte. Auf Empfehlung von Hans von Bülow konzentrierte sich bereber nach dem Tod seines Vaters nur noch auf die Musik. 1889 studierte er en Londres.

In den Jahren 1891 bis 1896 war Bereber Konzertmeister en Magdeburg, ging dann aber 1896 und 1897 auf Konzertreisen durch Europa, gastierte auch in Russland. Guerra de 1897 y 1898 en Chemnitz tätig und von 1898 bis 1903 als 1. Konzertmeister des Gewandhausorchesters en Leipzig unter Arthur Nikisch.

Im Jahr 1904 wurde er zum ersten Mal als Lehrer für Violine an die Akademie der Tonkunst en München berufen. 1907 ging er als Nachfolger von Hugo Heermann an das Hoch'sche Konservatorium en Fráncfort del Meno, también llamado „Museumsquartett“ gründete. Im Jahr 1908 ging er schließlich als Nachfolger von Henri Marteau an das Konservatorium en Genf.

Nach einer Konzerttournee durch die USA war Berber seit 1913 wieder an der Münchener Musikhochschule. Seine Lehrtätigkeit wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, an dem er als aktiver Offizier teilnahm. Zusammen mit seinen Akademie-Kollegen Valentin Härtl (Viola), Johannes Hegar (Violoncello) y Anton Huber (Violín) bildete er 1917 en München das „Berber-Quartett“. Im Jahr 1920 erhielt er einen Ruf als ordentlicher Professor an der Münchener Musikakademie.

Bereber vereinigte in seinem musikalischen Schaffen sowohl die Eigenschaften eines virtuosen Solisten als auch die Fähigkeiten eines disziplinierten Kammermusikspielers, zusätzlich war er ein idealer Pädagoge. Er hatte noch zusammen mit Johannes Brahms musiziert und war ein Wegbereiter für Max Reger und Hans Pfitzner. So gab er am 25. Septiembre de 1918 mit Pfitzner selbst am Klavier bei der Gründungsveranstaltung des „Hans-Pfitzner-Vereins“ die Uraufführung von dessen Sonate e-Moll (op. 27). Mit seinen Beethoven-, Brahms- und Reger-Zyklen sicherte er dem Münchener Musikleben seinen Ruf weit über die Grenzen Deutschlands.

Guerra bereber mit der Kabarettistin und Chansonsängerin Lucie Thiem verheiratet. Beider Tochter war die Tänzerin und Schauspielerin Anita Berber.

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